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Schnackenhofsalons
2011 (Änderungen
und zusätzliche Termine vorbehalten)
Aktuell:
Folgende Seminare sind zur Anmeldung vorbereitet:
1. Vom Gelingenden Leben:
Gespräche über Kreativität, Genius, Meisterschaft,
Handarbeit, Kopfarbeit, Tugenden des Gelingens, ästhetische
Lebensprinzipien: 3. - 9. Juni Schloß
Wiepersdorf
2. Vom gelingenden Leben ( Vorr. Wh. des Seminars wg. starker Nachfrage) 3.- 6. August (Schloß Wiepersdorf)
3. Literarische Erkundungen am
Gardasee 15. - 21. Oktober (Dante, Goethe, Nietzsche, Kafka, Th. u.
Henrich Mann, D'Annunzio, Rilke, Ausflüge, Besuch einer
Künstlerkolonie u.a.)
Interessantenanfragen und Einladungsflyer anfordern per mail an: ReinhardKnodt@gmail.com
- Wintersonnwende am 21. Dezember 2011
Am
21. Dezember, 19.00
Uhr, fand zum 16.
Mal die Wintersonnenwende des Schnackenhofs statt, das wichtigste Fest
im Schnackenhof-Jahr , weil in der „Feuerrede“ der Sinn des
Schnackenhofs und im
„Wetterbericht“ um Mitternacht die Zukunft des Schnackenhofs
erneuert wird.
Beiträge: Ines
und Katja Lunkenheimer (Nürnberg):
Edward Grieg – Norwegische
Tänze op. 35. (Nr. 2 und 1) Harald
Seubert (Poznan):
Kosmopolis: - Antike
Erinnerung für übermorgen ( Harald
Seubert ist ord.
Professor für Philosophie in Poznan,
apl. Professor in Bamberg und Gastprofessor am Guardini-Lehrstuhl in
München.//
Einführung: Reinhard
Knodt
Frederic
Bolli (Basel):
Sonate in H (vierhändig); Hans
Kraus Hübner: Schwankungen (Klavierstück
zu vier Händen); Katharina Heiligtag
(Mezzosopran) und Philipp
Gaiser (Bariton). Am
Flügel: Ines und
Katja LunkenheimerGustav
Campe: Natur als
Landschaft und als Leib – zu Manfred Riedels Freilichtgedanken
Verleihung
der Schnackenhofer Nietzscheplakette am Leitfaden des Leibes –
Laudatio - Feuerrede – Sonnwendfeuer - Wetterbericht“.
- Hörspielpremiere am Samstag, 12. November „Van Helsings Leidenschaft“ von Christoph Klein
Viele
Hörspiele, etwa des bayerischen Rundfunks oder anderer Sender sind
oft nur auf eine Stunde gedrängte Arbeiten, die manchmal
abendfüllend sind. Das bereits fertig produzierte Hörspiel
„Van Helsings Leidenschaft“ von Christoph Klein dauert 3
Stunden 30 Minuten. Es thematisiert den berühmten Gegenspieler
Draculas,den Arzt Van Helsing, der aus klassischen Filmen berühmt
ist, in einer neuen und überraschenden Fassung. Christoph Klein
ist Dozent an der Kunstakademie Nürnberg. - Wir hörtem das
Hörspiel auf einer zu diesem Zweck extra installierten Anlage. Wir danken an dieser Stelle auch für alle Spenden die zum Geburtstag v. Reinhard Knodt für das Indienprojekt eingegangen sind. (Zusammen rund 400.- Euro)
Angaben zu Premiere der Urfassung “Van Helsings Leidenschaft” 12. November 2011
Titel: Van Helsings Leidenschaft, Produktion: Akademie d.Bildenden Künste Nürnberg im Oktober 2011
Daten: Buch und Regie - Christoph Klein,Musik - Peter Stenglein, Ton und Schnitt - Simon Steger /Christoph Klein,Zeit 230.00
Die Sprecher: Erzähler: Joram Clemens,Candida van Helsing: Marie-Therese Feist , Abraham van Helsing: Christoph Klein
Mina Harker : Bettina Büttner,Jonathan Harker: Daniel Kiss,Dr. Jack Seward: Daniel Zickler - und fünfzehn weitere Stimmen -
- 20. Juni 2011 Sommersonnwende: Wie
schon angekündigt - hiermit nochmals herzliche Einladung zur
Sonnenwende am kommenden Dienstag 21. Juni ab 17 Uhr. Da
die kosmische Sonnenwende sich um 17.25 vollzieht, werden wir uns zu
diesem Zeitpunkt wahrscheinlich gerade zur sizilianischen Gartentafel
niederlassen, die Christoph Gerling organisiert. Gustav Campe
wird den Vortrag halten - Hölderlin Palitonos, bzw. vom
Dehnen und Stauchen wird das Thema sein. Andere Beiträge
sind wie immer willkommen. Reinhard Knodt wird gegebenenfalls Hinweise
auf historische Kosmologien und den Sonnenstand beisteuern. Ein
Konzert mit Stücken der Romantik und Moderne, schließt
den Abend. Am Flügel Tobias Hartlieb. Das Feuer wird nach
Einbruch der Dunkelheit angezündet. Wir bitten wegen der
Gartentafel um elektronische Anmeldung. Nichtangemeldete sind dennoch
willkommen! Übernachtungen bitte unbedingt vorher
abklären. Danke und bis Dienstag, 21. Juni, 17 Uhr im
Schnackenhof.
- Sonntag
15. Mai 2011: Der Schnackenhof als wird Beitrag zur 700-Jahr-Feier
Röthenbachs zusammen mit der Sängerin Hanna Eittinger ein
Doppelprogramm durchführen. Gegen 14.30 Uhr werden wir uns an
Hanna Eittingers Wohnort, im „Bachmeier-Schlösschen“
(Schlossgasse 4, Röthenbach) einfinden und dort ein musikalisches
Programm hören, wie es auch dem Bauherrn des Schlösschens,
einem Nürnberger Patrizier des 17./18. Jahrhunderts gefallen
hätte. Angekündigt sind alt-italienische Arien von A.
Scarlatti, G. Carissimi, Chr. W. Gluck und Lieder des
Nürnberger Komponisten J. Ph. Krieger. Anschließend wird uns
der Röthenbacher Heimatforscher Leonhard Herbst durch
Alt-Röthenbach führen und dabei die Geschichte des
Schnackenhofs vorstellen, denn der Schnackenhof war ursprünglich
ein Gut, als dessen letzter Rest sozusagen die
Künstlerhaus-Adresse fungiert. Danach geht's ins Künstlerhaus
selber, wo wir in frisch renovierten Räumen die 30iger Jahre zum
Thema machen. Der Kunsthistoriker Harald Tesan und Reinhard Knodt
werden sprechen – etwa zu den Nürnberger Kullturangeboten
des 15. Mai 1938 (dem Erstellungsjahr unseres
Künstlerhauses). Der „Irdische Himmelgarten“ bei
Röthenbach kommt dabei zur Sprache, und das „Intime
Theater“ in Nürnberg … Der wichtige musikalische Teil
wird von alten und neuen Gästen des Schnackenhofs gestaltet,
darunter die und noch unbekannte Sängerin Manuela König.
Zarah Leander und Bert Brecht sind auch anwesend. Es wird ein gutes
Treffen, und es ist auch Raum für so manchen spontanen Beitrag zu
den gegensätzlichen Themen „18. Jahrhundert“ oder
„1938/39“ bzw. „Barock“ und
„Moderne“.Hanna Eittinger bietet im
Bachmeierschlösschen ein Barockkonzert und im Schnackenhof gibt es
Chansons, Kabarettsongs und Lieder aus den 30iger Jahren zu hören.
- Achtung Teminänderung! Freitag 23. statt 18.
September 2011: Kaffeekränzchen für Witwen und Waisen ab 16 Uhr
- 21.
Dezember 2011 Wintersonnwende
Bitte Termine vormerken, Details werden noch bekanntgegeben!
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